Rückblick auf das Ökumenische Frauenfrühstück am 07.06.2013

Am Freitag, dem 7. Juni 2013 trafen wir uns zum letzten ökumenischen Frauenfrühstück vor der Sommerpause.

Frau Stillebacher-Kühnbach, ihres Zeichens Märchenerzählerin, führte uns in die Welt der Märchen. Märchen? Märchen erzählen wie die Evangelien von der Hoffnung der Menschen, von der Suche der Menschen nach Glück. Wir hoffen und schöpfen Kraft und Energie für das eigene Leben aus ihnen.

„Wer´s glaubt, wird selig“ – sehr gewichtige Worte, die wir ständig benutzen, aber sie vermitteln schon, dass wir es nicht glauben.

Aber warum nicht glauben. Ist es nicht unser Glaube, der immer wieder eine neue Hoffnung gibt?

Eindrucksvoll und sehr fesselnd erzählte Frau Stillebacher-Kühnbach von Noahs Arche, dem König Salomon, von Hotscha Nafredin aus dem türkischen Märchenschatz und vom Rabbi der jüdischen Märchen.

„Der Mensch soll nicht alleine sein….“ und die Erschaffung der Frau führte dann zu großer Erheiterung der aufmerksamen Zuhörerinnen.

Das Leben ist mehr als Kleidung und Nahrung – wir sollten mehr glauben und Märchen lesen.

Dank dem Team und den vielen fleißigen Helfern, die diesen Vormittag möglich machten. Besonderer Dank dem Deko-Team, das den Raum in ein ganzes Märchenbuch verwandelt hat.

Wir wünschen allen erholsame Sommermonate und freuen uns schon auf das nächste Frauenfrühstück am Donnerstag, dem 10. Oktober 2013.

 

Annelie Betsche