Bericht aus der Sitzung des Kirchengemeinderates vom 15. November 2011

Kirchenrenovierung

Inzwischen ist der Ingenieurvertrag für die Planung der Elektroinstallation abgeschlossen worden, nachdem der Oberkirchenrat grünes Licht für die Weiterplanung gegeben hat.

  

Finanzierung der Kirchenrenovierung

Im Zusammenhang mit den Beratungen zur Finanzierung der Kirchenrenovierung wurde der von Erika und Helmuth Kern konzipierte Jahreskalender 2012 „Die Martinskirche im Wandel der Zeiten“ vorgestellt.

In einer Auflage von 300 Stück soll er ab dem Kaffeehausnachmittag am 21. November zum Verkauf angeboten werden. Er ist danach bei den verschiedenen Veranstaltungen der Kirchengemeinde zum Preis von 9.50 Euro zu erwerben; außerdem im Pfarramt, Planstraße 1, in den Öffnungszeiten des Pfarramts: Dienstag 9-12 Uhr oder Donnerstag 14-18 Uhr; außerdem auch im Keramikatelier Kern, Inselstraße 22 in Neckartenzlingen, zu den üblichen Geschäftszeiten.

Der volle Reinerlös ist für die Kirchenrenovierung bestimmt.

 

Adventssingen

Am Freitag, 25. November, in der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr kommen die Kinder und Jugendlichen der Kirchengemeinde zum Adventssingen zu den Gemeindegliedern ab 80 Jahren.

 

Adventskonzert

Es wurde noch einmal auf den etwas früheren Beginn des Adventskonzerts am 27. November hingewiesen. Das Konzert beginnt, anders als im Gemeindebrief angekündigt, um 16.30 Uhr.

 

Rückblick auf das Kirchengemeinderatswochenende in Birkach

Das gemeinsame Wochenende ist positiv gesehen worden: es war sehr ergiebig in dem, was unter der Leitung von Herrn Holzhäuer – der ja auch das Gemeindeforum moderiert hat – erarbeitet worden ist. Für den Kirchengemeinderat stehen nun eine Reihe von Themen an, mit denen er sich intensiver beschäftigen muss.

 

Mardervergraulung

Über den Obergeschossräumen des Gemeindehauses hat ein Marder – wahrscheinlich sogar eine ganze Marderfamilie ‑ massive nächtliche Störungen verursacht. Die Vergraulungsaktion im Frühjahr war ohne Erfolg. Kirchenpflegerin Carin Gülland berichtete nun, dass die erste Aktion einer zweiten Firma schon positive Wirkung hatte. Unsere Mesnerin Hilda Schmelzer, die am stärksten betroffen war, sei am Wochenende nach dem Versprühen ätherischen Öls, dessen Geruch des Marder nicht mag, nicht mehr gestört worden. Es ist wünschenswert, wenn das Tier sich schon hätte verjagen lassen. Dann müssen alle Einstiegsmöglichkeiten unterhalb des Erdgeschosses und im Obergeschoss geschlossen werden.

 

Kirchenpflege

Carin Gülland erläuterte den Rechnungsabschluss für das Jahr 2010.

 

Erika Kern