Sitzung des Kirchengemeinderates am 17. Dezember 2013

Der Kirchengemeinderat befasste sich u.a. mit den folgenden Tagesordnungspunkten:

 

Haushaltsplan

Der Kirchengemeinderat hat den Haushaltsplan für das Jahr 2014 mit einer Summe von 258.590 Euro verabschiedet. Die Summe von 166.460 Euro, die als Kirchensteuerzuweisung zum Ausgleich des Haushaltsplans erforderlich ist und beantragt wurde, ist nach Meinung von Kirchenpflegerin Carin Gülland eine gute Basis für ein sorgfältiges Wirtschaften in diesem Jahr. Dem stimmte das Gremium zu.

 

Rückblick auf das Adventssingen

Kirchengemeinderätin Ines Buck berichtete über das sehr gut verlaufene Adventssingen am Freitag vor den Ersten Advent. Es sei sehr erfreulich gewesen, dass das Projekt trotz mancher anfänglichen Schwierigkeiten dann zur großen Zufriedenheit aller Beteiligten durchgeführt worden ist. Jugendmitarbeiter, Konfirmanden, Eltern und Jungscharkinder – vor allem der Bubenjungschar – seien sehr engagiert dabei gewesen und die Besuchten hätten sich sehr gefreut. Eineinhalb Stunden waren die Gruppen unterwegs und seien beschenkt zurückgekehrt, um eine gute Erfahrung reicher. Sandra Scherer hatte den organisatorischen Teil sehr gut vorbereitet. Jede Gruppe hatte etwa zehn Anlaufstationen. Zurück im Gemeindehaus, wurden alle durch heiße Waffeln und heißen Punsch gestärkt. Was fürs nächste Mal wichtig sei: Die Lieder sollten vorher noch mehr geübt werden.

Allen am Adventssingen Beteiligten sei an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich gedankt.

 

Glocken

Der Kirchengemeinderat befasste sich mit der Beschwerde eines Bürgers, der sich durch das Schlagen der Glocken belästigt fühlt.

Bei der Überprüfung unserer Glocken durch einen Sachverständigen des Oberkirchenrats hat sich herausgestellt, dass Glockenstuhl und Glocken reparatur- und zum Teil erneuerungsbedürftig sind. Bei einer Glocke muss die ausgeschlagene Aufhängung repariert werden. Auch die Klöppel, durch die das Läuten manchmal etwas scharf wirkt, und die Hämmer, die die Zeit anschlagen, sind schadhaft und sollten erneuert werden. Beim (hölzernen) Glockenstuhl ist die Statik gefährdet. Die Holzverbunde bewegen sich beim Läuten und müssten zunächst durch neue Holznägel stabilisiert werden. Diese Arbeiten müssen in absehbarer Zeit angegangen werden.

 

Opfer für die Weltmission

Alle zwei Jahre legt der Kirchengemeinderat zwei Projekte aus Mission und Ökumene fest, die durch besondere Gottesdienstopfer unterstützt werden. Für 2014 und 2015 sind es die Johann-Ludwig-Schneller-Schule in Khirbet Kanafar im Libanon sowie ein Projekt in Tadschikistan „Kindern und Müttern eine Zukunft geben“ von OM (Operation Mobilisation) Deutschland.

Im nächsten Gemeindebrief wird darüber Genaueres zu lesen sein.

 

Kaffeehaus

Das Gremium nimmt mit freudiger Zustimmung zur Kenntnis, dass der Posaunenchor sich an der Ausrichtung des Kaffeehauses beteiligt, z. B. das Kaffeehaus am Palmsonntag. Ein herzlicher Dank ging an den Posaunenchor.

 

Erika Kern