Bericht aus der Kirchengemeinderatssitzung vom 20. Februar 2018

Nach einer Besinnung zu Jesaja 5, 1‑7 hat sich der Kirchengemeinderat in seiner Sitzung vom 20. Februar unter anderem mit folgenden Themen befasst:

Neugestaltung des Kirchhofs
Architekt Sigmund vom Planungsbüro Freiraumplanung Sigmund (Grafenberg) informiert das Gremium, dass die erforderliche denkmalschutzrechtliche Genehmigung für die Neugestaltung des Kirchhofs erteilt worden ist. Die Denkmalschutzbehörde teilt mit, dass ein Archäologe und ein restauratorisch geschulter Steinmetz hinzuzuziehen sind.
Nach Rücksprache mit der Denkmalschutzbehörde müssen das Relief und die Giebel vom Gefallenen‑Mahnmal vom Ersten Weltkrieg gereinigt werden. Das Relief soll künftig bei den Namenstafeln vom Ersten Weltkrieg platziert werden. Die Giebel sollen an ihrem jetzigen Standort bleiben. Sie sollen vor aus dem Boden aufsteigender Feuchtigkeit geschützt werden.
Der Kirchengemeinderat beschließt einstimmig die Vergabe der Bauarbeiten an die Firma Janssen (Reutlingen) als dem günstigsten Bieter bei einer Angebotssumme von 150.552,11 € (reine Baukosten).
Als Eigenleistungen können folgende Arbeiten erbracht werden:
- Granitpflastersteine abtragen (Einsparung: ca. 990 € netto.)
- Sandsteinplatten abtragen (Einsparung ca. 2.000 € netto).
- Unkrautentfernung im Kiesbett rings um die Martinskirche.
Wer sich an diesen Arbeiten beteiligen will und so zur Senkung der Kosten beitragen möchte, wird gebeten sich im Pfarramt zu melden.
Die vorhandenen Granitsteine, Bruchsteine und Sandsteinplatten, die bei der Neugestaltung übrig bleiben werden, werden öffentlich versteigert werden. Auch hier bitten wir, dass sich Interessenten im Pfarramt melden.

Vortrag von Claudia Laumann über ihre Arbeit im Irak und die Hilfsorganisation „Medair“
Claudia Laumann wird am 15. April 2018 um 18 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus einen Vortrag über ihre Arbeit im Irak und die Hilfsorganisation „Medair“ halten.