Kreuz in der Ortsmitte

In der Ortsmitte (Planstraße 2) wurde gemeinsam von katholischer und evangelischer Kirchengemeinde ein Holzkreuz aufgestellt. Es soll ein Ort der Besinnung sein und zur Unterbrechung des Gewohnten einladen. Dort werden im Laufe der Karwoche Passionsandachten und ein ökumenischer Gottesdienst am Karfreitag stattfinden.
Das Kreuz lädt ein, in Zeiten von Distanz und Kontaktbeschränkungen, ein Zeichen der Verbundenheit als Christ*innen zu setzen. Das Kreuz ist nicht nur die Erinnerung an den Tod Jesu und seine Auferstehung, es steht auch für Leiden und Tod überall auf der Welt und mitten unter uns. So sind alle Neckartenzlinger*innen eingeladen, am Kreuz eine Bitte, eine Klage, eine Last abzugeben – Material finden Sie dazu in einer Box am Kreuz. Aber auch für den Dank ist Platz am Kreuz, vielleicht auch mit Blumen und Pflanzen. Schön wäre es, wenn Schweres und Leichtes dort einen Platz findet und sichtbar macht, wie das Kreuz unter uns zu einem Ort des Gedenkens und der Verbundenheit, des Trostes und der Hoffnung wird.
Herzliche Einladung!