Bericht aus der Kirchengemeinderatssitzung vom 23. Oktober 2018

Nach einer Besinnung zu Römer 7,14-25 hat sich der Kirchengemeinderat in seiner Sitzung vom 23. Oktober unter anderem mit folgenden Themen befasst:

Das Dekanat Nürtingen hat festgelegt, dass im Vertretungsfall Pfarrerin Hirt aus Grötzingen die Geschäftsführung im Pfarramt Neckartenzlingen hat.

Am Samstag, 1. Dezember, findet unser Adventsbasar nun schon zum zweiten Mal im Kirchhof statt. Wie immer sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wer gerne etwas dazu beitragen möchte, kann dies auf vielerlei Weise tun: Zum Beispiel Socken stricken (Wolle liegt im Pfarramt bereit), oder ab Montag, 26. November bis Donnerstag, 29. November jeweils um 14:00 Uhr zum Adventskränze binden ins evangelische Gemeindehaus kommen. Diese Jahr werden wir außer Adventskränzen auch Mooskugeln und „Tannenbäume“ herstellen.

Dieses Jahr wird es erstmals einen Flohmarkt mit Weihnachtsdeko geben. Dazu können Sie an den Dienstagen 13. November, 20. November und 27. November, an denen das Seniorenessen stattfindet, oder an den Samstagen 10. November und 17. November zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr gut erhaltenen Weihnachtsschmuck im Gemeindehaus abgeben.

Wer sonst etwas zum Basar beitragen möchte, sei es Marmelade, Bredla, Schnitzbrot oder Apfelbrot, Gestricktes, Gehäkeltes oder Selbstgebasteltes oder uns sonst in einer Weise unterstützen möchte, kann sich im Pfarramt, Tel. 3 22 56 oder bei Heike Seyboldt-Schmid, Tel 3 20 63, melden.

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist unsere Martinskirche am 11. November 1518 geweiht worden. Am Sonntag, 11. November 2018, feiern wir um 9.30 Uhr auf den Tag genau 500 Jahre später mit Prälatin Arnold aus Stuttgart unseren Festgottesdienst „500 Jahre Martinskirche“. Im Anschluss an den Gottesdienst ist in der Martinskirche bei Getränken und Gebäck Gelegenheit zu Austausch und Gesprächen. Jedermann ist herzlich eingeladen.

Gegenwärtig werden unsere Gemeindeglieder ab dem 75. Geburtstag vom Pfarrer oder vom Besuchsdienst der Kirchengemeinde besucht. Die Zahl der Geburtstagsbesuche ist nun aber in einem Maße angestiegen, dass die Möglichkeiten des Besuchsdienstes überfordert sind. Darum hat der Kirchengemeinderat beschlossen, dass ab dem neuen Jahr Gemeindeglieder erst ab dem 80. Geburtstag besucht werden. Dabei gilt die Regelung, dass zum 80., zum 85., zum 90. und darüber zu jedem Geburtstag der Pfarrer den Besuch macht. Zu den anderen Geburtstagen kommen andere Besuchsdienstmitarbeiter.